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Die Ulmer Meissa Faye (links) und Marvin Heckel im BBL-Pokal gegen Phoenix Hagen. Foto: eibner/Gerald Oelze-de Stoppany | |
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| Werner Gallbronner Multimediareporter Sport |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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zwei Niederlagen liegen hinter den Basketballern von Ratiopharm Ulm in den vergangenen Tagen, zwei schwere Auswärtsspiele warten. Nach dem enttäuschenden Ausscheiden im Achtelfinale des BBL-Pokals gegen Aufsteiger Phoenix Hagen zeigte sich das Team von Coach Ty Harrelson im griechischen Hexenkessel von Paok Thessaloniki zwar deutlich verbessert. Aber Punkte gab es für die Ulmer dort nicht. Ausschlaggebend waren die Punkte an der Freiwurflinie, die Ulm im Gegensatz zu den Griechen dort nicht holte.
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So bleibt festzustellen: Die Bilanz im Oktober ist bisher ernüchternd. Den fünf Niederlagen in den verschiedenen Wettbewerben steht nur ein Sieg im Heimspiel gegen Bosna Sarajevo gegenüber. Und die nächsten Aufgaben mit den Spielen beim amtierenden Deutschen Meister Alba Berlin am Sonntag, 18 Uhr, und beim litauischen Spitzenteam Lietkabelis Panevezys zwei Tage später sind herausfordernd.
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Höchste Zeit also für eine Trendumkehr. Dass Ulm Gewinnertypen im Team hat, hat das BBL-Team schon bewiesen, bei Paok Thessaloniki spielte zudem mit Lucas Fischer ein Doppellizenzspieler aus dem ProA-Team erfrischend stark auf. Apropos Orange Academy: Der Talentschuppen mischt gerade als Aufsteiger die 2. Bundesliga auf, bezwang jüngst Aufstiegs-Mitfavorit Crailsheim Merlins mit Florian Flabb. Das beeindruckte selbst den früheren Ulmer Erfolgscoach. Dieser Kampfgeist ist nun auch bei den Erstligaprofis gefragt.
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Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
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und die Sportredaktion der SÜDWEST PRESSE
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PS: Zum BBL-Spiel von Ratiopharm Ulm bei Alba Berlin am Sonntag, 25. Oktober, 18 Uhr, gibt es einen kostenlosen Liveticker auf swp.de.
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