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Ich bin mir sicher: Wenn ihr im Landkreis Tübingen aufgewachsen sei, so wie ich, dann kennt ihr Galip Kiranta noch von seinen Sudhaus Zeiten. Foto: Carolin Albers | |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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heute wieder eine schnelle Runde, weil die Zeit rennt.
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Schon als kleines Kind, wenn wir nach Tübingen am Sudhaus vorbeigekommen sind, habe ich mich über sie gewundert. Auf den heutigen Parkplätzen hatte Galip Kiranta seine Terrakotta-, Beton- und Plastikfiguren ausgestellt. Große Löwen, Adler, griechische Göttinnen – alles, was das (oft auch geschmacklose) Herz begehrt. Dann war er verschwunden. Heute weiß ich, dass die Stadt ihm damals kündigte. Kurze Zeit später tauchte er in Ofterdingen, auch direkt an der B 27, wieder auf.
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Turns out: Jetzt scheint tatsächlich finito zu sein. Galip Kiranta verdient schon seit Monaten, wenn nicht Jahren, nicht wirklich Geld mit dem Geschäft. Ich habe ihn und seine zahlreichen, ja hunderte Figuren besucht und ein nettes Abschiedsporträt geschrieben. Auch wenn ihr zu seinen Figuren nicht die gleiche Verbindung habt wie ich, lohnt sich die Lektüre seiner doch auch ein wenig tragischen Geschichte. Und ich muss sagen: So sehr ich doch, was die Ästhetik der Figuren angeht, skeptisch war (ihr wisst vielleicht, ich bin durch und durch Interior-Girlie), war ich dank Kirantas begeisterter Verkäufernatur auch versucht, mir den einen oder anderen rosa Pinguin in meiner Wohnung vorzustellen.
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Als ich den Artikel von meiner Kollegin Angelika Bachmann gelesen habe, dachte ich direkt: Das ist ein Fall für Bones – Die Knochenjägerin (btw wahrscheinlich the slowest slow burn of all time, it took them SIX seasons to declare their love for each other).
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In Rottenburg wurde unter den Gefängnismauern der JVA ein Schädel gefunden. Also ein echter menschlicher Schädel. Schnell stellte sich heraus: Der Mensch ist schon ein bisschen länger (wahrscheinlich mehrere Jahrhunderte) tot, und das Ding wurde einem Archäologen übergeben.
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Ich bin mir sicher, Booth und Bones hätten trotzdem die Todesursache und das mögliche Verbrechen aufgeklärt. Ob der Landschaftsbauer, der die Überreste versehentlich anbaggerte, jetzt ein Schädel-Hirn-Trauma hat?
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Ich bin mir sicher, ihr habt alle Harry Potter gelesen oder zumindest gesehen. Wenn nicht, who are you, we probably won't be friends. Wobei, ich hatte anfangs ja auch ganz schön Schiss und habe die Bücher erst gelesen, als ich schon meinen 11. Geburtstag hinter mir hatte und nicht mehr sehnsüchtig auf einen Brief warten konnte.
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Jedenfalls gibt es die Möglichkeit, eurem inneren Harry oder eurer inneren Hermine in Tübingen freien Lauf zu lassen. Denn in Tübingen gibt es eine Sportgruppe der Uni, die Quidditch spielt (sie nennen es nur mittlerweile Quadball). Die Regeln sind im Grunde genommen mehr oder weniger ähnlich wie die im Potterverse. Nur, dass die natürlich nicht tatsächlich fliegen können. Einen Besen spannen sie sich dennoch zwischen die Beine.
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Wir haben euch zehn kuriose Hochschulsportangebote aufgelistet, Quadball ist nur eines davon. Hier könnt ihr die Liste auschecken.
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Wenn ihr euch nicht zum Quidditch im Bota verabredet oder jetzt Bones rewatched, dann hat mein Kollege Constantin Zeyer eine alternative Auswahl mit Dingen, die ihr am Wochenende in Tübingen unternehmen könnt, für euch zusammengestellt.
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Ich bin beim Medienzukunftsfestival in Stuttgart, aber wenn ich mich nicht schon angemeldet hätte, wäre ich natürlich beim letzten Festplatz-Flohmarkt dieses Jahr zu finden.
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Eure etwas gestresste Newslettermaus Lotta
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Ofterdinger Terrakotta-Händler an der B27 |
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Schädelfund in Rottenburg |
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